VALADIÉ Jean-Baptiste
Sinnliche Akte, Eva aus allen Kontinenten und Brassens-Lieder: Jean-Baptiste Valadié, geboren 1933 in Brive, ist ein großer Maler der Frau. Entdecken Sie oben sein Öl auf Leinwand, seine Lithografien und Radierungen.
Jean-Baptiste Valadié, der Maler der Frau
Maler, Bildhauer, Graveur und Lithograf, Jean-Baptiste Valadié widmete den Großteil seines Werkes der weiblichen Figur. Sinnliche Akte, Evas aus allen Kontinenten, träumerische Frauen mit Hut: Seine geschmeidige Zeichnung und seine zarte Farbpalette haben Sammler weltweit verzaubert, von Europa bis Japan.
- 1933: Geburt in Brive-la-Gaillarde.
- 1950er Jahre: Charpentier-Kurse in Montparnasse, dann École des arts appliqués, Abschluss 1955.
- 1956: Erste Ausstellung in Dakar.
- 1960: Ausstellung in Algier während seines Militärdienstes.
- Seitdem: Ausstellungen in Frankreich, Südafrika, England, Australien, USA, Japan, Schweden, Schweiz und Belgien.
Von Montparnasse in die Welt
Jean-Baptiste Valadié begann seine Pariser Laufbahn mit Charpentier-Kursen in Montparnasse, studierte dann vier Jahre an der École des arts appliqués, während er Touristen auf dem Place du Tertre zeichnete. Als großer Reisender stellte er 1956 erstmals in Dakar aus, dann in Algier. Seine Karriere nahm anschließend internationale Dimensionen an, mit Ausstellungen auf allen Kontinenten.
Ein weibliches und poetisches Universum
Als Maler der Frau stellt Valadié sie in all ihren Facetten dar: nackt oder bekleidet, träumerisch, geheimnisvoll, sinnlich, aus Asien, Afrika oder Polynesien. Er widmet auch schöne Druckserien literarischen und musikalischen Themen, wie den sieben Todsünden oder den Liedern von Georges Brassens, in denen man „Brave Margot“, „Pénélope“ oder „Une jolie fleur“ wiederfindet.
Eine Jean-Baptiste Valadié-Werk auswählen
- Die im Bleistift signierten „Ève“ im Format 55 x 39 cm bilden eine elegante Sammlerserie.
- Die von Brassens inspirierte Serie und die der sieben Todsünden verbinden Humor, Poesie und Sinnlichkeit.
- Die Serie „Impatience“, von denen einige Probedrucke von Hand überarbeitet sind, ist besonders begehrt.
- Jedes von der Galerie angebotene Werk wird präzise beschrieben und mit einer Rechnung-Zertifikat verkauft.
Jean-Baptiste Valadié: Preise und Wert der Werke
Jean-Baptiste Valadié hat viel mit Lithografie gearbeitet, was sein Werk neben seinen Gravuren und Gemälden sehr zugänglich macht. Der Preis hängt von der Art des Werkes, der Signatur, der Auflage, dem Format, dem Thema und dem Zustand ab. Zur Orientierung hier die allgemein auf dem Markt festgestellten Preisspannen, sowohl in Galerien als auch bei öffentlichen Verkäufen:
- Lithografien: etwa 65 bis 200 €.
- Gravuren: etwa 165 €.
- Gemälde: ab etwa 2.000 €.
Seine Akte, seine Eva-Darstellungen und seine Illustrationen der Brassens-Lieder sind die gefragtesten Themen.
Wie viel ist eine Lithografie von Jean-Baptiste Valadié wert?
Seine Lithografien liegen in der Regel zwischen etwa 65 und 200 €, je nach Format und Thema. Für ein Originalgemälde muss man ab etwa 2.000 € rechnen.
Jean-Baptiste Valadié in der Galerie 125
Die Galerie präsentiert oben eine große Auswahl: das originale Öl auf Leinwand „Réflexion“, die Serie von Lithografien „Impatience“, die signierten „Ève“, „Ève asiatique“, „Ève noire“ oder „Ève des Ève“, die Brassens-Serie, „Brave Margot“, „Dans l'eau de la claire fontaine“, „La Religieuse“, „Le Fantôme“, „Le Vent“, „L'Orage“, „Misogynie à part“, „Pénélope“, „Une jolie fleur“ oder „Vénus callipyge“, sowie die Gravuren der „Sept péchés capitaux“, „Le Rêve vénitien“ oder „Nu couché“. Jedes Werk wird sorgfältig verpackt, verfolgt und versichert geliefert. Weitere Malerinnen der Frau zu entdecken: Bernard Peltriaux, Annie Retivat und Michèle Salmon.